Samstag, 21. Juli 2012

Pilar Alessandra - The Coffee Break Screenwriter

Und schon wieder ein Drehbuch-Guru mit der Zauberformel zum Hit: Pilar Alessandra nimmt das Zeitproblem des Feierabend-Autors in ihrem Buch "The Coffee Break Screenwriter" zum Ausgangspunkt ihres Ratgebers. Sie hat einen Fragenkatalog formuliert, mit dem man jeden Tag "während der Kaffeepause" kleine inhaltliche Zielvorgaben für sein Drehbuch erfüllen kann.
Wenn man, wie bei allen Drehbuchratgebern, seine Vorbehalte ruhen lässt und das Brauchbare für die eigene Arbeit herausfiltert, kann man sich diesen effizienten Blick auf die dramatische Konstruktion seiner Geschichte sinnvoll zu nutze machen.


Freitag, 6. Juli 2012

Spec-Script Sale

Scott Myers von "Go into the Story" hat sich die Mühe gemacht, alle verkauften Spec-Scripts ab 1991 (und vereinzelt auch noch frühere) aufzulisten - mit Infos über die Produktionsfirmen, ob es einen "bidding war" gegeben hat etc: http://gointothestory.blcklst.com/2012/07/the-definitive-list-of-spec-script-sales-1991-2012-every-link.html

Da findet man auch immer wieder notable mentions wie z.B. "Inception", dass "Training Day" für 1 Mio Dollar verkauft wurde oder "The Counselor", das erste Script, das Cormac McCarthy geschrieben hat.

Mittwoch, 4. Juli 2012

The 36 dramatic situations

Im 18. Jahrhundert hatte der italienische Dramatiker Carlo Gozzi (1720–1806) eine Liste mit dramatischen Konstellationen erstellt, auf die sich jedes Drama zurückführen lassen. Im nächsten Jahrhundert führte der Franzose Georges Polti die Arbeit Gozzis fort und verfasste folgende Liste, die mit Beispielen jeden der einzelnen Punkte illustriert: The Thirty-Six Dramatic Situations (englisch).

Und hier der Wikipedia-Eintrag zu den 36 Situationen:  http://en.wikipedia.org/wiki/The_Thirty-Six_Dramatic_Situations 

Dienstag, 3. Juli 2012

Warum ist der deutsche Film so mies?

Radiosendung "Zündfunk" im BR mit folgendem Beitrag:
"Können die Deutschen nur noch den lustfeindlichen und bedeutungsschwangeren Themenfilm? Der Versuch einer Tiefenanalyse Können die Deutschen nur noch den lustfeindlichen und bedeutungsschwangeren Themenfilm? Vor der Vergabe des deutschen Filmpreises durch die Filmakademie fachte der bekannte Film- und Fernsehregisseur Dominik Graf eine immer wiederkehrende Diskussion neu an. Gehen die Fördergelder an die Richtigen? Wie mächtig sind die Fernsehanstalten? Gibt es zu viele Jungregisseure mit zu mäßigen Ideen? Warum haben es Genrefilme so schwer, von guten Fernsehserien ganz zu schweigen? Der Versuch einer Tiefenanalyse. Auf der Couch: Benjamin Heisenberg, Dominik Graf, Hans Christian Schmid und Urs Odermatt (Filmemacher), Alfred Holighaus (Deutsche Filmakademie), Eoin Moore (Head-Autor Polizeiruf Rostock), Rüdiger Suchsland (Filmkritiker)."
http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-zuendfunk-generator.shtml